
ALEXANDER CALDER
geb.: 22.08.1898 in Philadelphia.
1915-1919 studierte Calder an der Technischen Hochschule und der Zeichenschule in New York, brachte dort 1926 das Büchlein: Tier-Skizzen heraus. Siedelte 1927 nach Paris über, stellte dort im Salon der Humoristen aus. Fasste 1928 seine arbeiten unter dem Titel "Stabiles" zusammen. Übernahm 1932 dafür die Bezeichnung "Mobiles", bewegliche plastische Gestaltungen aus Draht und Metallteilen.
1933 Atelier in Connecticut.
Seit 1942 "Konstellationen", kompliziertere bewegliche Gebilde aus verschiedenen Materialien.
1937 Brunnen für eine Abteilung der Pariser Weltausstellung.
1938 Wasserkünste für die Weltausstellung in New York. Erfand, von der analytischen Plastik des Kubismus ausgehend, eine technologische Methode plastischen Aufbaus, der durch vorbedachte oder eigengesetzliche Bewegung das Moment der Zeit einbezieht und die Gesetze der Schwere aufhebt.
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